Balzac und die kleine chinesische Schneiderin

Andreas Lange oder Susanne Rump lesen aus dem gleichnamigen Roman von Dai Sijie, eßkultur serviert chinesische Leckerbissen. Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“ ist laut dem Figaro Magazin ist eine Liebeserklärung an die Literatur, an das Leben, an die Ironie und an eine Frau. Gleichzeitig ist es eine freche und charmante Lektion zum Thema Freiheit; ein Thema, dass mehr denn je aktuell ist.

„Sie hat einen dicken schwarzen Zopf, zwei hinreißende Schühchen aus rosafarbener Seide und das zauberhafteste Lächeln, das man sich vorstellen kann: die kleine Schneiderin aus dem Bergdorf, in die sich der junge Luo gleich beim ersten Blick verliebt. Er und sein Freund, zwei Studenten, die zur „kulturellen Umerziehung“ hierher ans Ende der Welt geschickt wurden, merken bald, dass sie nur eine Möglichkeit haben, ihre Haut zu retten: Sie müssen in den Besitz des wunderbaren Lederkoffers gelangen, der die – verbotenen – Meisterwerke der westlichen Literatur enthält. “

Menü: Eierblumensuppe, knackiges Gemüseallerlei, Rindfleisch-Pot-au-feu, süße Jadeblume